cover
Aphroshi Erosique

Breaking Bitch


Ich widme diese Geschichte jener Serie die mich zum Titel inspiriert hat und danke Kiljan Knirsch für dieses inspirierende Coverbild.


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Disclaimer

Alle Charaktere in diesen Geschichten sind rein fiktiv. Jegliche Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle sexuell handelnden Charaktere in den Geschichten sind volljährig.

 

Hinweis: Viele der exotischeren Begriffe sind auch im Sexikon erläutert.

Kapitel 1 - Die erste Begegnung

Es heißt ja immer wieder, dass keine gute Tat unbestraft bliebe. Die nachfolgende Geschichte handelt von einer jungen Frau, welche eine dunkle Seite an sich entdeckt und trotzdem nicht mehr von diesem Pfad herunter kam, sosehr sie es auch probierte.

Wilhelm, von den meisten Willi genannt könnte man als den Zündfunken der Leidenschaft ansehen. Er war gerade 36 Jahre alt geworden und verheiratet. Er wusste nicht, was sein Leben noch bereithalten würde.

Willi hielt sich für einen guten Menschen. Er hatte im Leben vieles erreicht und wollte ein kleines bisschen davon weiter geben. Auf verschiedenen Seiten hatte er sich deswegen für Nachhilfe eingetragen. Im Gegensatz zu anderen wollte er dafür kein Geld, sondern bot die Nachhilfe kostenlos an. Deswegen war dieses Angebot auch gefragt und er hatte nun schon vielen Schülern auf die Sprünge geholfen.

Seine neueste Schülerin Sarah hatte sich für heute angekündigt. Ihre Mutter hatte ihn kontaktiert und alles arrangiert. Bei ihrem gebrochenen Deutsch, in dem Telefonat war für Willi schnell klar, dass die Mutter wahrscheinlich keine deutschen Wurzeln hatte. Aber das war ihm egal, er half jedem Schüler. Außerdem fand er ihren Einsatz für die Bildung der Tochter ein gutes Zeichen. Wer Bildung schätzte war nach seiner Ansicht ein guter Mensch.

Sarah war in der Oberstufe kurz vor dem Abitur und hatte Probleme in Mathe. Für Willi als Ingenieur war Mathematik einfach und es gelang ihm sogar dies verständlich zu erklären. Als er die Tür öffnete, stand dort eine junge Frau mit Milchkaffee dunkler Haut und einer sehr auffälligen Afrofrisur. Der lange Rock und die verhüllende Bluse konnten ihren wohlgeformten Körper nicht komplett verbergen. Für einen Augenblick fesselte ihr Antlitz Willis Auge. Dann riss er sich zusammen. Solche Gedanken wollte er gar nicht erst aufkommen lassen.

Sie wirkte sehr nervös und schüchtern, aber das kannte Willi schon von anderen Schülern. Alle waren bisher aufgetaut. Er hatte sich angewöhnt zuerst ein wenig übereinander zu erfahren. So erzählte er etwas über sich und ließ dann Sarah zu Wort kommen. Von ihr erfuhr, dass sie vor wenigen Wochen ihren 18. Geburtstag feierte, ihre Mutter von der Elfenbeinküste käme und alleinerziehend wäre. Den Vater erwähnte sie nicht. Willi fragte aber auch nicht nach.

Ein wenig taute Sarah während der Vorstellung auf, allerdings war sie noch immer so nervös. Sie wusste sie brauchte die Nachhilfe wollte sie ihr Abitur schaffen. Ihre Mutter hatte sehr viel dafür geopfert, dass sie diese Chance hatte. Trotzdem scheute sie davor zurück zu einem Fremden in die Wohnung zu gehen. Auch hatte sie bisher nur sehr wenig Zeit mit Männern verbracht.

Gleichzeitig erschien ihr dieser schlanke freundliche Mann so unglaublich attraktiv. Seine warme Art, wie er ihr die zuvor unverständlichen Formeln erklärte und ihr dabei half die Mathematik besser zu verstehen. Sarah war sich nicht sicher, was sie von ihrer Nervosität halten sollte. Wusste nicht woher diese rührte. Sie musste sich bemühen ihre Augen aufs Papier zu bekommen und nicht ständig auf sein markantes Gesicht mit dem ausgeprägten Kinn zu starren.

Willi merkte, wie abgelenkt Sarah war, wollte sie aber nicht darauf ansprechen. Er hatte die Befürchtung, dies würde sie nur noch nervöser machen. So erklärte er ihr geduldig, das ein Integral einfach nur besondere Art von Summe war und man sich dies ganz anschaulich vorstellen könnte.

Die ersten beiden Stunden waren viel zu schnell vorbei. Ihm war die Zeit viel kürzer vorgekommen. Willi hatte den Unterricht als sehr angenehm empfunden und musste sich zusammenreißen, um nicht laut zu sagen. 'Wie? Die Zeit ist schon um?'

Sarah erging es nicht anders. Sie schob es allerdings auf ihre Nervosität. Erst als sie aufstand nahm sie die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkel wahr. Ihr Höschen und das dichte Schamhaar waren klitschnass. Sie wunderte sich, dass ihr dies entgangen war. Sie hoffte ihrem Nachhilfelehrer würde dies und der sich leicht rötende Kopf nicht auffallen.

Für einen Moment verstand Sarah die Welt nicht mehr. Wie hatte sie so erregt sein können und es gar nicht bemerkt? Dies war mehr als seltsam. Sie warf einen Blick zu Willi und wusste, dass es an ihm liegen musste.

Willi machte mit ihr noch einen neuen Termin in der nächsten Woche aus, da musste sie sich auch schon verabschieden. Eigentlich wollte Sarah aber gar nicht gehen. Am liebsten wäre sie noch länger geblieben und hätte Willi zugehört.

Auf ihrem Heimweg in Bus dachte sie längere Zeit darüber nach was ihr passiert war. Es war natürlich nicht das erste Mal, dass sie Erregung verspürt hatte, aber noch nie war ihre Reaktion so heftig gewesen. Sie verstand es nicht. Wie konnte es sein, dass sie so heftig auf diesen Mann reagierte, den sie heute zum ersten Mal gesehen hatte?

Noch wusste Sarah nicht, dass etwas tief in ihr schlummerndes geweckt worden war.

Kapitel 2 - Willis Gedanken

Als er die Tür hinter Sarah schloss ging Willi zurück an den Tisch und räumte auf. Wie häufiger, wenn er Nachhilfe gab war seine Frau unterwegs. So auch an diesem Samstag. Sie war nicht begeistert von seinem Engagement und meinte häufig er sollte lieber etwas nützliches tun. Obwohl Willi ihr mehr als einmal zu verstehen gegeben hatte, dass Bildung etwas mehr als nützliches war. Schließlich war Bildung der Schlüssel zu allem anderen im Leben.

Als er den Stuhl von Sarah ranschieben wollte fiel Willi ein Fleck auf der Stoffauflage auf. Zuerst war ihm unklar was es war. Er strich mit dem Finger drüber und bemerkte, dass er ganz frisch und feucht war. Vermutend was es war roch er dran.

Der Geruch ließ ihn erröten. Es war eindeutig jener der Erregung einer Frau. Aber intensiver, als er es bisher gerochen hatte. Diese besondere Mischung aus Moschus und anderen Düften. Er musste sich beherrschen um nicht erneut daran zu riechen. Spürte aber gleichzeitig seine aufkommende Erregung. Die Enge der Hose.

War Sarah etwa deswegen so nervös gewesen? Durch Mathe war sie wohl kaum so erregt gewesen, da kam eigentlich nur er als Auslöser in Betracht. Vielleicht täuschte er sich aber auch und sie hatte an jemand anderes gedacht. Am Besten schlug er sich dies aus dem Kopf. Er war verheiratet und sie viel zu jung für ihn.

Eine Tür schlug zu. Seine Frau Claudia war wieder da. Willi seufzte leise. Ihre Stimmungsschwankungen in letzter Zeit setzten ihm ganz schön zu. Mal war sie so sanft und liebevoll und dann wieder eine echte Furie.

Ihr Verhalten war teilweise einfach anstrengend. Er riss sich zusammen und ging in Richtung Flur und gab ihr einen langen Kuss. Ihre Hand wanderte an seine Hose. "Freust du dich etwa so mich zu sehen?" In ihren Augen funkelte es. Sie spielte bei solchen Kommentaren teilweise nur mit ihm, aber diesmal schien sie wirklich in der richtigen Stimmung zu sein.

Das konnte Willi sich natürlich nicht entgehen lassen. Es kam auch viel zu selten vor, dass seine Frau in der richtigen Stimmung war. Höchstens einmal im Monat, was es für ihn nicht einfacher machte hübschen jungen Frauen zu wiederstehen. Er war schließlich viel häufiger in Stimmung, für derartige Aktivitäten.

In stürmischer Leidenschaft entkleideten sie sich und genauso schnell, wie sie begonnen hatten war es auch schon wieder vorbei. Seiner Frau reichte dieses schnelle Nümmerchen vollends. Für einen Augenblick dachte Willi zurück an ihr erstes Mal und wie sie damals gewesen war. Fast ständig war sie in Stimmung.

Er bedauerte, dass sie ihn immer weniger zu wollen schien gleichzeitig hatten sie aber auch so viele Gemeinsamkeiten und trotz allem liebte er sie. So unglaublich zerrissen, wie in diesem Augenblick hatte er sich noch nie gefühlt. Wieder dachte er an den feuchten Fleck und versuchte den Gedanken daran zu verdrängen.

Über Belanglosigkeiten redend aßen sie zusammen Abend. Sie erzählte von ihren Freundinnen mit denen sie den Nachmittag verbracht hatte. Was es alles neues aus der Gerüchteküche gab und welcher Ehemann gerade, welche Frau hinterging. Bei dem Gedanken ans Fremdgehen schlich sich eine schöne junge Frau namens Sarah in seine Gedanken.

Innerlich wehrte er sich gegen den Gedanken und trotzdem verfolgte diese junge Frau ihn in den Träumen. Ließ ihn morgens mit hartem Penis erwachen, den seine Frau nicht befriedigen wollte.

Schon fast sehnsüchtig dachte er an die nächste Unterrichtstunde, wenngleich er wusste, dass er seinem Verlangen keinesfalls nachgeben durfte, so war es doch eine enorme Versuchung. In seiner lebhaften Fantasie spielte er die verschiedensten Szenen mit Sarah nach. Trotzdem versuchte er noch immer sich dieser Lust zu verweigern.

Selbst ihr Geruch schien ihn bei dem Gedanken an sie wieder in der Luft zu liegen. Schien ihn zu rufen. Immer wieder redete er sich ein, er würde sich das alles einbilden. An der Härte in seiner Hose änderte dies wenig.

Kapitel 3 - Das Höschen vergessen

Nachdem sie Willi verlassen hatte war Sarah froh endlich Zuhause anzukommen. Im Bus hatte sie ständig das Gefühl gehabt alle würde sie anstarren. Wüssten von ihrer Erregung. Ahnten die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Jeder Schritt erschien ihr eine lustvolle Qual. Ihr Höschen strich bei jedem Schritt über ihren stark geschwollenen Kitzler. Nur mit Schwierigkeiten stöhnte sie nicht beim Laufen.

Im Bus musste sie sich darauf konzentrieren die Beine nicht zu bewegen. Jegliche Berührung mit ihrer Klitoris wäre eine zuviel. Mehr als einmal sammelte sich das Blut in ihrem Kopf. Sie errötete, was sich noch intensivierte, als hinter ihr gelacht wurde. Sie wusste zwar, dass die Fahrgäste nicht über sie lachten, aber trotzdem war es ihr peinlich.

Dabei musste ihr die Erregung doch eigentlich nicht peinlich sein. Es wusste schließlich keiner davon, wie feucht sie war. Oder war es ihr etwa peinlich, weil sie noch Jungfrau war? Bisher hatte sie sich nie daran gestört und den festen Vorsatz gehabt bis zu ihrer Ehe zu warten. Außerdem hatte sie immer ein wenig Angst davor gehabt, das ein Mann sie wegen ihrer großen Klitoris auslachen würde. Ihr Kitzler trat immer sehr weit hervor, wenn sie erregt wurde. Glücklicherweise bisher nur, wenn sie zuhause alleine war.

Diese Werte, bis zur Ehe zu warten, hatte ihre Mutter ihr beigebracht. Sie wollte sich auch daran halten und trotzdem schienen Sarahs Vorsätze nun zu wanken. Als sie aus dem Bus ausstieg waren ihre Knie ein wenig weich. Noch immer war ihre Klitoris geschwollen. Allerdings genoss Sarah die Schritte mehr und mehr. Bisher hatte sie beim unschuldigen Spiel ihrer Finger nichts vergleichbares erlebt.

Sie war froh Zuhause anzukommen, sich unter der Dusche ausgiebig reinigen zu können. Besonders zwischen ihren Schenkeln säuberte sie sehr intensiv, was aber nicht half die Erregung wegzubekommen. Sie war hin- und hergerissen dazwischen ihrem Verlangen nachzugeben und sich nicht einfach ihrer Lust zu unterwerfen.

Ihr Wille setzte sich schließlich durch. So unbefriedigt ging sie schlafen. Das Einschlafen fiel ihr schwer. Sie lag lange wach. Das Schlafzimmer schien ihr auf einmal viel zu heiß zu sein. Immer wieder wälzte sie sich hin und her. Irgendwann schlief sie dann doch ein und begann zu träumen. Zuerst lief sie über eine Wiese und genoss die Freiheit. Von hinten ergriffen sie plötzlich Hände. Hände die mit ihren Brustwarzen und mit ihren üppigen Brüsten spielten, wie sie es manchmal gedankenverloren tat. Händen die ihren Bauch und den gesamten Körper streichelten.

Nur ihre Scham sparten sie aus. Bis schließlich auch dort kundige Finger über ihre geschwollene Klitoris streichelten. Diese zwirbelten und reizten. Sie träumte dies wären Willis Finger, die sie so unglaublich erregten. Immer höher schaukelte sich die Erregung. Es war als, wenn sie hunderte Hände überall berührten und streichelten.

Schließlich zog sich etwas in ihren Unterleib zusammen. Sie kam sehr heftig und wurde wach. Erst war sie verwirrt, stellte dann aber fest, dass es ihre eigenen Hände gewesen waren, die sie überall so herrlich intensiv gestreichelt hatten und es noch immer taten. Bisher hatte sich Sarah nie dazu hinreißen lassen zu masturbieren und sich trotz Erregung das schöne Gefühl verwehrt, aber nun hatte sie es im Schlaf getan. Der erste Gedanke war an mehr davon.

Sie versuchte wieder einzuschlafen, aber das Gefühl war einfach zu gut gewesen, dass sie sich weiter mit sich selbst beschäftigte. Immer wieder fragte sie sich warum sie sich bisher dieser lustvollen Erfahrung verweigert hatte. Fragte sich, wie es wohl war, wenn ein Mann seinen Penis in sie stecken würde. Die Theorie hatte sie im Biologieunterricht zwar gehabt. Aber dies ersetzte natürlich nicht die Praxis.

Am Morgen hätte Sarah am liebsten gar nicht das Bett verlassen, sondern sich weiterhin dem Spiel ihrer Finger anvertraut. Sich vorgestellt, wie Willi sie wieder und wieder streichelte. Und die Erregung schien einfach nicht abklingen zu wollen.

Der Weg zur Schule wurde eine lustvolle Qual. Das Höschen rieb über ihren geschwollenen Kitzler. Jeder Schritt stimulierte Sarah und sie genoss es in vollen Zügen. Zugleich vermisste sie aber auch ihre Finger. Es war als befände sie sich ständig kurz vorm Ziel, könnte die Ziellinie aber nicht überschreiten.

Stattdessen verzog sie sich in der großen Pause auf die Toilette. Zog den feuchten Schlüpfer aus und hängte ihn in der Kabine auf den Haken. Dann gab sie sich für einige Minuten dem Spiel ihrer Finger hin. Es dauerte nicht lange und sie kam und musste sich beherrschen die Lust nicht lautstark herauszustöhnen. Ein wenig erleichtert ging sie in die Pause zu ihren Freundinnen.

Sarah war froh, dass sie zu schockiert war, als das sie rot anlief. Trotzdem verursachte der Kommentar von Alex in den nächsten Stunden, dass die Phantasien nur so durch Sarahs Kopf schossen die Spekulationen über die Besitzerin des Höschens gingen in den nächsten Pausen weiter. Glücklicherweise war Sarah ohnehin immer sehr ruhig, sodass ihr betretendes Schweigen nicht auffiel.