Erste Fahrt

Luftschiffs-Werft – die Seligkeit eines Gespenstes – Leipzig

Inhaltsverzeichnis

Trefft ihr einen Schwarzkopf in grünem Mantel einmal auf der Erde, und zwar so, daß er den Hals gebrochen: so tragt ihn in eure Kirchenbücher unter dem Namen Giannozzo ein; und gebt dieses Luft-Schiffs-Journal von ihm unter dem Titel »Almanach für Matrosen, wie sie sein sollten« heraus. Wahrlich, wär’ ich ein säkularischer Mensch wie Shakespeare: ich riebe mich vor Ärger auf, daß die Wochenmenschen, die Allermannsseelen mich nur angreifen dürften mit ihren schmutzigen Augen; die ersten Christen, die Griechen, die Ägypter hatten mit größerem Rechte Verbote der heiligen Bücher, als wir letzten Christen Verbote der unheiligen. Ich aber als ein schlechter Monatsheiliger mag mich allenfalls mit den Monatsrettichen, die unter mir grünen und feststecken, und mit den Mai-, Junius-und Juliuskäfern, über die ich hinfliege, und mit den Unterhaus-Gemeinen gemein machen und verunreinigen und kann ohne Schaden allgemein gelesen werden. Nähr’ ich doch dabei die Hoffnung, daß ich die Allermannsseelen recht damit in Ärger setze. Euch, ihr Brüder meines Herzens, aber lass’ ich den Matrosen-Almanach als einen Ordensbecher nach, woraus ihr den Labe-und Leichentrunk nehmen sollt, wenn ihr lange Flöre aufsetzt und umbindet, bloß weil euer Giannozzo den Hals gebrochen.

Könntest du doch jetzt unter meinem Luftschiff mithängen, Bruder Graul- dieser Name ist viel besser als dein letzter, Leibgeber –: du machtest gewiß die Sänftentüren meiner Luft-Hütte weit auf und hieltest die Arme ins kalte Ätherbad hinaus und das Auge ins düstere Blau – Himmel! du müßtest jetzt aufstampfen vor Lust darüber, wie das Luftschiff dahinsauset und zehn Winde hinterdrein und wie die Wolken an beiden Seiten als Marsch-Säulen und Nebel-Türme langsam wandeln und wie drunten hundert Berge, in eine Riesenschlange zusammengewachsen, mit dem Gifte ihrer Lavaströme und Lauwinen zornig zwischen den Ameisen-Kongressen der Menschen liegen – und wie man oben in der stillen heiligen Region nichts merkt, was drunten quäkt und schwillt.

– Bruder Graul, hiemit sei dir mein Luft-Schiffs-Journal mit einiger Achtung zugeeignet! Mein Etat hier oben ist dieser:

Du entsinnst dich unserer chemischen Nächte in Paris; aus diesen hat sich für mich ein chemischer Tag abgeschieden; ich hab’ ein Doppel-Azot (verzeih den Namen) ausgefunden, wodurch die Luft-Schifferei so allgemein werden kann, daß man die andere zu sehr verachten wird. Ausführlich und deutlich für jedes Kind will ich in zwei Minuten das ganze chemische Rezept samt der mechanischen Verrichtung – da ich bei leichtem Winde sogar steuern kann – hieher schreiben bloß in der Absicht, daß mein Schiff wie ein Wassertropfe in die Gießgrube der schweren, für einen Ton und Bug ineinander schmelzenden Glockenspeise der Menschheit springe – Wetter! wie wird die weiche Masse in tausend Zacken und Knällen zerschießen und alles hoch hinauswollen. Nehmet also, ihr Leute, ein halbes Pfund…..

Des Herausgebers Hand am Rand: Aber in unserer alles entmastenden Zeit halt’ ich gewiß mit Recht dieses Revolutions-Rezept zurück, bis wenigstens allgemeiner Friede wird. Dem Chemiker geb’ ich etwas, wenn ich sage: Giannozzo ist im Besitz einer ganz neuen, noch einmal so leichten azotischen Luft – er extrahiert sie sogar oben, wenn der Eudiometer mehr phlogistische Luft ansagt – er lässet immer ein Naphtha-Flämmchen brennen, wie unter dem Teekessel flackert – er treibt droben oft die Kugel höher, ohne das Abzugsgeld von Ballast auszuwerfen – er hat einen Flaschenkeller von Luft bei sich – die Kugel hat nur den Halbmesser anderer Kugeln, die nicht mehr tragen, zum Diameter – sie besteht (wie mir Leibgeber schreibt, der sie gesehen) aus einem feinen, aber unbekannten Leder mit Seide überzogen (vermutlich gegen den Blitz) – Aber nun ists genug. Soweit der Herausgeber.

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Was sagst du zu diesem Rezept? – Dabei hält mich mein Leder-Würfel, der auf allen 6 Seiten Fenster hat, auch auf dem Fußboden, hier im obern Dezember (der Juni drunten liegt über 3000 Fuß tief) ganz warm, wie eine zerbrochene Bouteille einen Gurkenstengel. Ich warte sogar wie ein Paradiesvogel meinen Schlaf über den Wolken ab und ankere vorher in der Luft. Der gleichzeitige Marsch und Kontremarsch der Wolken hat es dir längst gesagt, daß fast immer entgegengesetzte Winde in verschiedenen Höhen streichen. Zwischen zwei feindseligen Strömen hält nun nach den hydrostatischen Gesetzen durchaus eine neutrale ruhige Luftschicht still. Und in dieser schlaf’ ich gemeiniglich.

Auf den ersten Gedanken der Auffahrt brachte mich das Wort: révenant. Einer sprach es zufällig vor mir aus; ich dachte an das Himmelsglück, ein Gespenst zu sein – da tat sich eine Pandorabüchse, ein Äolsschlauch von Phantasien auf. Ihr Geister! wie gern wollt’ ich Grenzensteine verrücken und unrechtes Gut einsammlen, wenn ich dadurch die Geister-Masken freiheit überkäme, daß ich in schrecklicher Gestalt umgehen und jedem Schelm, der mir gefiele, das Gesicht zu einem physiognomischen Anagramm umzeichnen könnte. Bald würd’ ich vor dem Oberkriegskommissar als ein sanfter Haifisch gähnen – bald einen welken roué mitten in seinen impedimentis canonicis als eine Riesenschlange umhalsen wie den Laokoon – bald vor einem Sortiment von Bratenröcken, das die Käferfreßspitzen schon in die braune Pastete setzt, aus dieser belebt und naß aussteigen als greuliche Harpye – und fast täglich würd’ ich fait davon machen, daß ich diese statistischen, kleinstädtischen Achtzehnjahrhunderter ohne Geister und Religion mitten in der Kammerjägerei ihrer Brotstudien, Brotschreibereien und ihres Brotlebens mit etwas Überirdischem (ich fahre z.B. als ein Engel durch den Saal) aus der Trödelbude ihres abgeschabten Treibens und Glaubens hinaussprengte, so daß sie sich lieber für toll hielten und für krank und sogleich nach dem Kreisphysikus schickten Ach, das sind sanfte Idyllen-Träume!

Aber es geschah doch etwas, wenn ich füllte und in die Luft flog; es wurden mir doch, wenn ich so luftseefahrend weniger wie Howard durch die Kerker als um den großen Kerker aller kleinen reiste, Mittel und Wege gezeigt, besser auf die Menschen zu wirken, es sei nun, daß ich einige Steine meines Ballastes auf sie werfe, oder daß ich als herabkommender révenant wie ein Falke auf ihre Sünden stoße, oder daß ich mich ihnen unsichtbar mache und fest in solcher Lufthöhe und Barometertiefe.

Vorgestern am ersten Pfingsttag, wo der heilige Geist aus dem Himmel niederkam, verfügt’ ich mich aus Leipzig in denselben und stieg. Vor dem Peterstore neben der Kirche spannt’ ich meine azotischen Flügel aus – zum Glück in einer Viertelstunde. Denn der Portier des Tores und der der Kirche (der Küster) schlossen einen Verein und suchten die Polizei aufzuwecken, um es mir verstärkt zu wehren, damit ich nicht unmittelbar vor den langen Kirchenfenstern in die Höhe segelte und sie drinnen turbierte. Ich war aber bald über das zugesperrte Stadttor weggeflogen. Die Wache hatte vielleicht erwartet, daß ich mir es aufschließen ließe. Denn es ist da die gute Einrichtung, daß man die Tore, wie Janus seine, zur Zeit des Gottesfriedens in den Kirchen völlig sperrt – damit die Zuhörer und noch mehr die Armenkatecheten darin nicht gestöret werden durchs Gehör – und solche nur dann aufmacht, wenn Wagen kommen, damit die Passagiere ebensowenig dabei leiden; – und so läuft Einfuhr der Ermahnungen und der Menschen gut nebeneinander fort.

Aber, o ihr Genien, warum schenk’ ich hier diesem etwas antigenialischen Pleiß-Hanse-Athen – leider wollt’ es sich auf dem Getäfel seiner Ebene mir gar nicht aus dem Gesicht verlieren – nur drei Worte über seine lackierte und getriebene Arbeit von Umgang, über seinen Mangel an Eisenfressern und Überfluß an Eisensäufern1 und über den Handelsgeist, der nie sagt: ich und du, sondern: ich et du? Warum lass’ ich mich herab zu dieser Ebene? Erstlich weil mich ihre galanten Gelehrten ergötzen, die stets einen schönen Mittelweg zu halten wissen, es sei von der scientia media der Philosophie die Rede oder von den Mittelstimmen der Poesie2; und zweitens, weil sich die Stadt doch täglich einen frohen Tag macht und aufs Land geht. Sonst wächset an Handelszweigen mehr Holz als Blüte.

»Aber ich strecke meine Arme (an meinem innern Menschen und neuen Adam hängen beide) Dank-betend gegen dich aus, göttliche Sonne, und danke dir, daß ich dir näher bin und ferner von den Menschen, sowohl von den Sachsen als von allen andern! – Ich will sterben, schlaf’ ich diese Nacht drunten. – Und doch möcht’ ich an dem Steine liegen, wo du einschliefst, heiliger Gustav, und heute zu diesem Jakobs-Kopfkissen niederfahren!« – –

Das schrieb ich, da ich auf dem Schlachtfelde bei Lützen den Gedächtnisstein sah, den ausgeworfenen Ballast, als Gustav blutig höher fuhr; – – aber die Winde wurden meine Sänftenträger, und ich schlief über euerem Gewölke.

Mein Schiff hab’ ich – da doch jedes so gut wie eine Glocke oder seine Mannschaft unter der Linie eine Taufe haben will – den Siechkobel getauft.


Fußnoten

1 Er meint wohl die Eisenkuren. D. H.

2 Offenbar verrät hier Giannozzo seine Unzufriedenheit mit dieser wohlhabenden Stadt so wie seine individuellen Begriffe davon. – Ich kann mir leicht gedenken, daß es ihm darin nicht sonderlich erging; aber der Mensch legt oft die Eier, die man ihm – an den Kopf wirft. Leipzig zeichnet sich (wie vielleicht überhaupt Handelsstädte, z.B. Hamburg, London und die belgischen) durch reichliches Wohltun gegen Arme aus; auch den Vorwurf der Volkshöflichkeit, den er macht, getrau’ ich mir zur Hälfte abzutreiben, was bei dem Berliner-Volke nicht anginge.

Zehnte Fahrt

Stadt Ulrichsschlag – Herr van der Haft – der Staat ein Industriekomtoir – Kleiderordnung für Bücher

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In diesem Ich-Besteck, in diesem Leibe, braucht man, man ziehe immer die reine Seeluft des Luftsees ein, doch stets seinen Taler Geld. Welcher Luft-Schiffs-Herr von Bedeutung wäre nicht bei einem Südsüdwest, der in die Ostsee trug, gerade über Ulrichsschlag weggesegelt, wenn er nicht leider darin gerade einen Großoheim hätte, dem er einen Prima-Wechsel präsentieren kann? –

Diese dumpfe, wühlende, in der Walkmühle der Arbeit dampfende Stadt – wovon ganze Gassen an einem Knochen, an eine Silberstange nagen und schaben – taub gegen Freude und heiß dahinrennend wie ein Gaul, dem man eine bleierne Kugel ins Ohr gesetzt, und in den Gehirnkammern von einer gedrückt – – diese fleißige Stadt und Menschen-Holländerei hatte das Glück, meinen Großohm zu behausen, den Herrn van der Haft, einen edlen Bankier, der aus dem Geld nicht viel macht, sondern nur wieder Geld und der das »nach Belieben« auf den Komödienzetteln über setzt in »tel est notre plaisir« und daher weniger gibt als der Geringste.

Ich wäre aber beinahe in die zugesperrte Judengasse – einen brütenden, summenden Schwarmsack von Menschen – gefahren, hätten mich nicht glücklicherweise zwei Juden37, welche Hand in Hand abbliesen und absangen, um sich wechselseitig zu decken, seitwärts hinaus gesungen und geblasen durch die Doppelsonate und das doppelte Ausrufungszeichen. Im Vechter-Viertel lief ich im Gasthof zum Vielfraß ein. Den Morgen darauf trug ich meinen Wechsel ins Franecker, wo mein Oheim wohnt.

Es versetzte meine Phantasie magisch ins schöne Holland, wo zwar die Besitzer unreinlich, aber die Besitzungen so äußerst reinlich sind, da die Magd vom Haus, als ich über die neugewaschene Hausflur gestiefelt wegschreiten wollte, mich auffing und mir sagte, ich müßte mich aufsetzen, sie trage mich zum gnädigen Herrn ins Zimmer. Ich ritt als närrischer Zentaur ohne Bügel und Zügel auf dieser Filial-Rosinante vor die Stubentür meines guten Schwertmagens hin und saß ab. Ein altes, lächelndes, rundes, voll Radien gestrichenes, wie ein Dotter im dicken Eiweiß einer Perücke schwimmendes Gesichtlein, auf einem Körperlein seßhaft, nahm mir mit vielen Höflichkeiten den Prima-Wechsel aus der Hand und fragte mich – ich hatte mich nicht genannt –, ob die Zahlung an Ordre zu stellen sei; »ich bin Herr Giannozzo selber und Sie mein Herr Großohm«, sagt’ ich Er bewillkommte ohne Erstaunen seinen Urneffen, sagte sogleich darauf, der Wechsel a uso sei hier erst nach 3 Respit-Tagen und 14 Usos-Tagen zahlbar, er woll’ ihn aber (er dachte, ich würde sein Gast) ohne einigen Abzug noch heute »vergnügen«. Als ich ihm freilich sagte, ich bliebe im Vielfraß, tat es ihm leid.

Während der Zahlung a vista schritt ich im Zimmer auf dem Kreuz-Trottoir und breiten Stein zweier Wollendecken auf und ab und konnt’ es nicht von mir erhalten, daß ich nicht über den wollenen Fußsteig austrat ins junge Holz. Ich strich das Geld ein, und zauderte mit der Übergabe des Wechsels. Was mich wundert, ist die allgemeine Ehrlichkeit der Menschen: so sehr es scheint, als wenn sie einander ordentlich nicht traueten – da ihnen Wort und Schrift noch keine hypothekarische Versicherung der Bezahlung scheinen –, so sah’ ich oft mit meinen Augen, daß der eine das Kapital dem andern und dessen Gewissen zuweilen 3, 4 und mehr Minuten anvertrauete, ohne das Papier ausgewechselt zu haben. Wären die Menschen weniger ehrlich: so müßte man fodern, daß der, der einen persönlichen Wechsel bezahlte, indem er mit der einen Hand den Wechsel zurückholte, mit der andern das Geld hinreichte, weil er das Papier ja sonst unbezahlt wütig fressen könnte. Wir ehren uns selber durch dieses Vertrauen. Freilich geben edle Seelen – z.B. mein Großonkel Summen Geldes – da dieses dem Gifte so ähnlich und wie dieses in großen Portionen gefährlich ist und nur in kleinen offizinell – wie Materialhändler dieses Gift-Metall oder Metallgift nur gegen obrigkeitliche Permisse und Scheine aus; aber das ist gutes Herz, der andere soll sich nicht damit vergiften durch die große Portion.

Ich ritt wieder über die Hausflur hinüber, eingeladen zu einem Eß-Jubiläum oder Eß-Quinquenell auf morgen; denn von fünf zu fünf Jahren gibt er ein Essen. – – Ich komme jetzt davon. Man seh’ es einem Urneffen nach, wenn er selber seinem Schwertmagen – zumal von dessen Tischtuch herkommend – mehreres nachsieht und dessen Filzigkeit, so gut er kann, schön anstreicht; denn, in der Tat, ein alter Mann, der immer noch tiefer ins kalte Alter hineinsegelt, gleicht zu sehr den Schiffen, die nach Norden gehen, welche stets mehr Vorrat laden müssen als die, welche nach heißen Ländern laufen. Gräbt nicht das ganze Jahrhundert nach den beiden besten Heilmitteln der Säuere und der Kälte? das ist aber Kalk und Phlogiston; und beides macht nach den Chemikern glücklicherweise die einzigen Bestandteile des Goldes aus. Wer ist nun sauerer und kälter als ein Graukopf? –

Es gibt kostbare Gastmahle, wo man wie in der Poesie mehr auf Form als Stoff, mehr auf Löffel und Schüsseln invitiert ist als auf ihr Eingebrachtes; mir und der Ulrichsschlager Kaufmannschaft wurde vom Ohm das feinste Steingut, fünf herrliche Schüsseln von Silber vorgesetzt, und zuletzt wurde ein niedliches Dessert-Besteck von Gold aufgetischt. Noch länger als das Tischtuch war das Tischgebet; und kein Handelsmann schämte sich wie ein Weltmann, das Wort Gott oft zu brauchen. – Nein, ich knirsche die Zähne über die gewinnsüchtigen Heuchler, die Menschen, welche bei ihren Bergwerken, bei ihren Lotteriedevisen38 Gott wie einen Fürsten zu Gevatter bitten, damit er ihnen ehrenhalber ein Patengeld in die Windeln schiebe – welche bei dem Allerheiligsten wie wir bei einem Titularrat immer seinen Titel anbringen, um ihm zu schmeicheln und abzubetteln. Wär’ ich der liebe Gott: so sollten mir die Holländer, die vorher, eh’ sie mit ihren Heringsbuisen auslaufen, eine Predigt und ein Lied anhören und um Heringe seufzen, nicht einen Schwanz fangen. O das größte Sammelsurium von Widerspruch, Wahnsinn, Habsucht und Tücke ist ein menschliches gedrucktes Gebet! – Nur du, heiliger Fenelon, konntest beten, denn du liebtest Gott!

Ein Ulrichsschlager klagte über die Handwerksmißbräuche und brachte bei, daß der Professor Hausen erwiesen, daß schon einer mittelmäßigen Stadt – wie unserer z.B., sagt’ er – bloß durch den blauen Montag in 1 Jahr netto 13541 Tl. 16 Gr. vor die Hunde gehen. O wenn ich diese Saite höre! – »Meine Herren!« (fing ich an) »das ist erst nur eine